Was versteht man unter der Selbstreinigungskraft eines Gewässers?
Erklärung: Die Selbstreinigungskraft bezeichnet die Fähigkeit eines Gewässers, organische Belastungen (z. B. Abwässer) durch natürliche Prozesse zu verringern. Dabei bauen vor allem Bakterien, Pilze, Algen und Wasserpflanzen organisches Material ab; Sauerstoff, Temperatur und Strömung beeinflussen die Effektivität. Antworten A und B beschreiben Sedimentation bzw. Schädlingsprobleme und treffen daher nicht den Kern der Selbstreinigung, weshalb C richtig ist.
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